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20 Drogendealer angeklagt Umgebauter Gerichtssaal und Public Viewing bei Groß-Prozess

Ein Saal im Landesgericht musste umgebaut werden, der Prozess wird live übertragen. Es wartet eine schwierige Aufgabe für die Geschworenen.

Für den Umbau wurden auch neue Möbel angeliefert
Für den Umbau wurden auch neue Möbel angeliefert © KLZ/Weichselbraun
 

20 Angeklagte, ihre Verteidiger, Dolmetscher, Geschworene, Zeugen, Richtersenat und eine beträchtliche Anzahl von Justizwachebeamten werden sich ab morgen und an 19 weiteren Verhandlungstagen einen Gerichtssaal teilen. Die dafür nötigen Umbauarbeiten sind im Finale. Es ist einer der größten und aufwendigsten Prozesse, die je am Landesgericht Klagenfurt stattgefunden haben. Angeklagt ist ein in Kärnten operierendes Drogenkartell aus Nigeria. Ihnen wird Suchtgifthandel im großen Stil und in Form einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. „In dieser qualifizierten Form liegt die Strafandrohung bei zehn bis 20 Jahren bzw. lebenslänglich. Deshalb wird die Verhandlung vor Geschworenen geführt“, sagt Gerichtssprecher Christian Liebhauser-Karl.

Kommentare (2)
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GordonKelz
4
15
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Stoße in die selbe Kerbe, Kosten....

Seit langer Zeit sind insbesondere den zuständigen Behörden die kriminellen Nigerianer als Drogenmafia einschlägig bekannt...Warum gibt es immer noch welche bei uns? Schauen Sie auf die Landkarte wo Nigerien ist, wo Österreich...
Gordon Kelz

Guccighost
3
14
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Ein Wahnsinn

was uns diese so genanten Flüchtlinge Geld kosten.
Jetzt muss auch noch das Gericht umgebaut werden.