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Gefangene verkaufte DrogenVerteidigerin mit Drogengeld bezahlt: Staatsanwalt ermittelt

Chefin von Villacher Frauenbande soll Mitgefangene überredet haben, für sie Drogen zu verkaufen. Laut Ermittlern hat sie damit ihre Verteidigerin bezahlt.

Die Angeklagte mit ihrer Verteidigerin
Die Angeklagte mit ihrer Verteidigerin © Traussnig
 

Auch nach ihrer – nicht rechtskräftigen – Verurteilung zu lebenslanger Haft, dürfte eine 48-Jährige Stammgast im Landesgericht Klagenfurt bleiben. Denn gegen die zweifache Mutter ermittelt die Staatsanwaltschaft (StA) schon wieder. Diesmal wegen Betrugsverdachts, wie StA-Sprecher Markus Kitz bestätigt.

Kommentare (2)
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wjs13
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Das paßt bestens zu meiner Meinung über Strafrechtsanwälte

Was denkt sich Fr. Lanschützer, wenn für dieses Monstrum auf Freispruch plädiert? Kann nur hoffen, dass ihr das Drogengeld wieder abgenommen wird. Aber auch jedes andere Vermögen der Bandenchefin kann nur von Verbrechen stammen.

Peterkarl Moscher
0
10
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Wahrheit tut weh !

Lebenslang mit anschließender Sicherheitsverwahrung was
anderes hat die Frau nicht verdient. Ihre Rechtsanwältin soll
das Geld zurückzahlen, von wo hat sie geglaubt kommt das
Geld, vom reichen Onkel?