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Bischof Marketz"Man kann beim Segnen der Gräber nichts falsch machen"

Der Kärntner Diözesanbischof Josef Marketz über Allerheiligen unter Corona-Bedingungen, das eigenständige Segnen von Gräbern und Achtsamkeit für jene, die alleine oder in Nöten sind.

© KK/Diözese/Eggenberger
 

Nach Ostern jetzt auch zu Allerheiligen: Corona durchbricht das Gewohnte, große gemeinsame Feiern und Gräbersegnungen sind untersagt. Wie wird es an den Gräbern ablaufen?
JOSEF MARKETZ: Das kirchlich Wichtigste - gerade auch in diesen Zeiten - sind die Heiligen Messen. Die finden statt. In vielen Pfarren gibt es mehrere Messen, um Abstandsregeln einhalten zu können. Es werden auch Pfarrer über die Friedhöfe gehen und die Gräber segnen. Was es diesmal nicht gibt, sind Andachten, zu denen der Pfarrer die Leute einlädt. Es wäre unverantwortlich, wenn sich dabei viele Menschen an einem Platz treffen würden. Jedem ist klar, dass nicht der Tropfen des Weihwassers das Mysterium dieser Feiertage ist, sondern das Gebet. Es wird sich also gar nicht so viel ändern.

Kommentare (3)
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GordonKelz
12
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Ein leeres Leibwächterflaschl....

...voll mit Wasser genügt auch. BETEN, BETEN, BETEN...Corona, ein wahrer SEGEN für die KIRCHE ! HEUCHELEI bis zum geht nicht mehr.
Gordon Kelz

crawler
5
6
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Eines ist sicher

diejenigen die noch beten (in welcher Form auch immer) haben sicher keine solchen Sorgen wie der liebe selbstgerechte Gordon. Einerseits will er mit der Kirche nichts am Hut haben, andererseits ärgert er sich sich aber doch immer maßlos wenn davon die Rede ist.

GordonKelz
6
3
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Und Sie kritisieren und verstecken sich

gleichzeitig..man nennt es feige!
Gordon Kelz