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Kärntner in U-HaftWie der Lego-Kriminalfall ins Rollen kam

Polizist Erich Kügerl klärte in kriminalistischer Kleinarbeit mehrfachen schweren Betrug mit Lego-Steinen auf. Kärntner Unternehmer (23) lockte Kunden im In- und Ausland mehrere Hunderttausend Euro heraus.

Erich Kügerl in seinem Büro. Der unglaubliche Fall füllt bislang neun Aktenordner
Erich Kügerl in seinem Büro. Der unglaubliche Fall füllt bislang neun Aktenordner © KLZ/Petra Lerchbaumer
 

Der Gesamtschaden beläuft sich derzeit auf rund 380.000 Euro. Tendenz steigend. Wer hinter diesem Kriminalfall Luxusgüter vermutet, der irrt gewaltig. Bei dem mehrfachen schweren Betrug dreht sich alles um Lego. Ein Kärntner hat sich auf den Kauf und Verkauf des beliebten Spielzeugs spezialisiert. Weil sich der Online-Handel, wie er selbst einmal sagte, als „Goldgrube“ erwies, eröffnete der heute 23-Jährige im Vorjahr einen Lego-Store in Klagenfurt. Letzterer ist mittlerweile geschlossen, der Betreiber sitzt in Untersuchungshaft. Den (Lego)Stein dieses Kriminalfalls brachte ein vermeintlicher kleiner Internet-Betrug im Juni dieses Jahres ins Rollen.

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