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Schulstart mit Corona"Die Schulen sind oft nicht für den Wandel bereit"

Die Kärntner Schülervertreter sprechen vor dem Beginn eines äußerst ungewissen Schuljahres über die neue Ampel, verpflichtende Lehrerschulungen und das „Fremdwort“ Digitalisierung.

Alexander König (Laptop) war beruflich verhindert und nahm digital am Interview mit den Schülervertretern teil
Alexander König (Laptop) war beruflich verhindert und nahm digital am Interview mit den Schülervertretern teil © KLZ/Weichselbraun
 

Morgen starten die Schulen in ein ungewisses Jahr. Habt ihr das Gefühl, dass sie darauf auch gut genug vorbereitet sind?
JUDITH ZEDROSSER. Es war in den Sommerferien genügend Zeit da, um sich vorzubereiten. Ich bin mir sicher, dass es strukturierter ablaufen wird, als zu Beginn der Krise. Durch den langen Zeitraum der Ferien konnten alle Vorkehrungen getroffen werden, damit alles möglichst glatt verlaufen kann und die Schüler mehr vom Schulalltag haben.
MICHAEL PIRKER. Mit der auf das Bildungssystem angeglichenen Corona-Ampel wurde ein wichtiger Grundstein gelegt, mit dem man gefasst auf die nächste Zeit zugehen kann. Man muss sich keine Sorgen machen, dass irgendetwas nicht geklärt sein sollte.
ALEXANDER KÖNIG. In den Berufsschulen versammeln sich Schüler aus ganz Kärnten und sogar anderen Bundesländern. Das ist eine nicht ganz ungefährliche Struktur. Die Corona-Ampel ist daher eine sehr gute Regelung, die in unserem Bereich auch sehr gut durchgesetzt wird.

Kommentare (3)

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Ifrogmi
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Wie dumm...

... die Vorstellung, dass mit Beamer alles besser sei. Als ob eine dargestellte Statistik oder die Merkmale der Hundeartigen mit Folienprojektor schlechter wären.
Letztlich bedeutet overhead für lehrpersonen mehr Vorarbeit und mehr Ordner, Beamer hingegen bedeutet, dass die ohnehin begrenzt aufnahmefähigen Schüler mit Infos zugeknallt werden.
Jahrelange ausbildungs- und vortragstätigkeit hat mir gezeigt, dass jedes dieser Geräte seine Vor- und Nachteile hat.
Der Beamer ist z.B. unschlagbar wenn es um Lehrvideos geht.
Bei Lehrern erzeugt er manchmal dieses "ich brauch nichts vorbereiten, das hol ich schnell aus dem Netz und knall es mit dem Beamer auf die Wand".

lucie24
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Lehrer-Fortbildungen

Digitale Fortbildungen sollten dann aber nur für die älteren Semester verpflichtet sein. Junglehrer werden soetwas wohl kaum benötigen und das wäre dann wohl Zeitverschwendung.

levis555
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Wer heute Lehrer wird, hat seine Gründe dafür

Die liegen nicht immer beim Leistungsgedanken. Deshalb: kein Unterschied zwischen Alt und Jung