Die Coronakrise bekommen auch private Kindergruppen und Kindergärten zu spüren. Diese haben, wie die öffentlichen, derzeit geöffnet. Da aber nur wenige Kinder betreut werden, fallen viele Elternbeiträge aus. Die Kosten laufen jedoch weiter. Die Dachverbände der privaten Kinderbetreuungseinrichtungen fordern daher die säumigen Länder auf, rasch für einen Ausgleich zu sorgen, bevor zahllose Kinderbetreuungseinrichtungen zusperren müssen und tausende Kinderbetreuungsplätze verloren gehen.
Coronakrise
Private Kinderbetreuung: Betreiber fürchten um Existenz
Weil derzeit viele Elternbeiträge wegfallen, fordern die Dachverbände einen raschen Ausgleich. Mehrere Bundesländer hätten darauf schon reagiert. In Kärnten sei dies noch nicht der Fall.
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