AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

KommentarTwitter-Posting von Ex-Minister ist eine ungeheure Entgleisung

Andrä Rupprechter nennt neuen Bischof „Strafe“.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
© Screenshot Twitter
 

Verhaltensauffällig war er immer. Jetzt hat sich Ex-ÖVP-Minister Andrä Rupprechter eine ungeheure Entgleisung erlaubt. Die Ernennung des bisherigen Kärntner Caritas-Direktors Josef Marketz zum Bischof der Diözese Gurk-Klagenfurt hat Rupprechter auf Twitter so kommentiert: „Die gerechte Strafe Gottes für die Kärntner: ein Slowene als Bischof.“ Marketz ist Angehöriger der slowenischen Volksgruppe.

Kommentare (4)

Kommentieren
GordonKelz
2
6
Lesenswert?

DIE VERHERRLICHUNG VON HERRN MARKETZ

....wird die Verfehlungen des Herrn Schwarz
zudecken und vergessen lassen, und die Gläubigen vergessen schnell....
Wie man einen Mann von jetzt auf gleich so anhimmeln kann, ist mir suspekt und unerklärlich !
Gordon Kelz

Antworten
mobile49
4
12
Lesenswert?

wer wohl eine strafe gottes ist ?

solches niveau bei den regierungsmitgliedern wurde und wird uns immer wieder aufs auge gedrückt .
eine beispiellose frechheit .
wann begreifen diese endlich , dass sie unsere "diener" bzw "gehilfen" sind .
das und nichts anderes bedeutet das wort "minister" .
ausserdem werden sie von uns allen bezahlt !

Antworten
redfoxl
4
8
Lesenswert?

Knecht Ruprecht soll ihn holen

Den Rupprechter sollte ,,Knecht Ruprecht" holen. Das wäre die gerechte Strafe Gottes. Aber so einen fiesen Typ will ja nicht einmal der ,,Gott sei bei uns".

Antworten
silviab
4
20
Lesenswert?

Herr Rupprechter,

die gerechte Strafe Gottes - und nicht nur die! - wird hoffentlich noch Herrn Bischof Schwarz erreichen. Die Gerechtigkeit wird siegen - hoffentlich! Kann aber gut sein, dass - typisch Österreich - jetzt erst recht alle Anschuldigungen und Tatsachen sang- und klanglos im Sumpf untergehen werden.
Auch wenn der eine oder andere Kärntner mit dieser Wahl nicht zufrieden ist, eine dicke Anerkennung an den Papst. Endlich ist die Zeit reif für einen Kärntner Slowenen in gehobener Position eines Kirchenamtes. Andere kirchliche Persönlichkeiten sind auf der Karriereleiter nach oben genau an diesem lächerlichen Detail schon vor Jahrzehnten gescheitert.

Antworten