AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Historisches MolzbichlRätsel um gepfählte Frau

Im Frühmittelalter fürchtete man sich vor Wiedergängern. Funde in Molzbichl zeigen nun erstmals, wie man mit den Toten verfuhr, die wieder aus dem Grab steigen könnten.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Blick in das Grab der Gepfählten
Blick in das Grab der Gepfählten © KLZ/Helmuth Weichselbraun
 

Der Künstler hat die Szene an einem Regentag angesetzt. Über der Toten im Grab geht ein bärtiger Mann in die Knie, der gerade zum ersten Schlag ansetzt. In der linken Hand hält er einen spitzen Holzpflock, den er der Leiche mit dem Hammer in seiner Rechten gleich in die Herzgegend rammen wird. Dahinter stehen Dorfbewohner, manche schauen grimmig, manche entsetzt, manche recht zufrieden drein. Eine Mutter hält ihrem Kind die Augen zu.

Kommentare (5)

Kommentieren
GordonKelz
13
9
Lesenswert?

RÄTSEL.....?

...der Irr und Aberglaube dieser Zeit, spiegelt sich selbst im heutigen Kärntner Bestattungsgesetz wieder! Man ist nur unwesentlich weiter...wenn man zB. die Asche eines Verstorbenen( von österr.Wissenschaftler als völlig rein und unbedenklich gewertet) ohne einen Fluß als
FRIEDHOF zu widmen ist es verboten die Asche dort in geeigneten Urnen beizusetzen!
IRRE , und wir befinden uns im 21.Jahrhundert ...glaub ich nicht.
Gordon Kelz

Antworten
GordonKelz
4
5
Lesenswert?

DENKE...

...die Daumen nach unten haben keinen Schimmer um was es geht. Bin gerne bereit Sie aufzuklären! gordon.kelz@a1.net
Gordon Kelz

Antworten
Carlo62
2
7
Lesenswert?

Dein Posting...

...ist inhaltlich auch absolut unverständlich. PS: kein Daumen nach unten von mir!

Antworten
Carlo62
1
5
Lesenswert?

Lieber Herr Kelz,

ich verstehe Deine Aussage absolut nicht (inhaltlich).

Antworten
GordonKelz
2
8
Lesenswert?

Tut mir leid....

...ist mehr für Insider geschrieben!
Habe Schreiben von einigen Gemeinden an die zuständigen Behörden in die Hand bekommen, wo diese bitten, endlich die Flussbestattung in der Drau zu ermöglichen, es wäre ein großes Anliegen der Bevölkerung!
Die Antwort der zuständigen ( mehrerer Abteilungen zusammengefasst ) war fast eine
A4 Seite, die ich hier wo ich nur 1000 Zeichen habe nicht möglich. Einer der sich widersprechenden Verordnungen beinhaltet den Punkt wie folgt: Der Fluss oder Abschnitte der Drau müsste, wenn dort in
entsprechenden sich auflösenden Urnen die völlig unbedenkliche Asche zugeführt würde nach derzeitiger Gesetzeslage zu einem
Friedhof gewidmet werden.....?!?!
Dermaßen destruktive Gesetze stehen einem Wunsch der Bevölkerung im Wege, deren Umsetzung im übrigen Europa längst kein Thema mehr ist.
Gordon Kelz

Antworten