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Tiertragödie in FeldkirchenLabor prüft, ob Rinder vergiftet wurden

Im Fall der 21 verendeten Rinder, die auf einem Bauernhof bei Feldkirchen gefunden wurden, laufen die Ermittlungen weiter. Nun werden die Überreste der Tiere in Labore außerhalb von Kärnten gebracht.

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Auf einem Bauernhof bei Feldkirchen wurden 21 verweste Rinder und ein toter Hund entdeckt. Nun wird auch untersucht, ob die Tiere vergiftet wurden
Auf einem Bauernhof bei Feldkirchen wurden 21 verweste Rinder und ein toter Hund entdeckt. Nun wird auch untersucht, ob die Tiere vergiftet wurden © Kleine Zeitung
 

Die Ermittlungen im Fall der 21 im Bezirk Feldkirchen verendeten Rinder gehen weiter. Laut Bezirkshauptmann Dietmar Stückler werden die verwesten Tiere nun in eigene Labore außerhalb von Kärnten gebracht: „Teile der Tiere müssen jetzt in Labore nach Deutschland und Wien geschickt werden.“ Fest steht bisher nur, dass die Kühe und Kälber weder durch eine Seuche, noch durch Erschießen zu Tode gekommen sind.

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