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Atlantis in OberitalienSeltener Anblick: Verschwundenes Geisterdorf wieder aufgetaucht

Unheimlich und fast unzerstörbar: Das für einen Stausee geflutete Dorf Movada gilt als einer der bekanntesten „Geisterorte“ in Italien. Es taucht nur selten auf.

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Skelette aus Stein. Sogar die Dachziegel nahmen die Bewohner mit, als sie ihre Häuser verlassen mussten © Helmuth Weichselbraun
 

Für eine Geisterstadt ist Movada zu klein. Ein Feldweg und drei Gebäude: Das reicht höchstens für ein Geisterdorf oder, wenn man es noch genauer nimmt, für ein Geisterdörfchen. Aber dafür stimmt das mit den Geistern. Denn Movada ist oft monate-, manchmal sogar jahrelang spurlos verschwunden. Die Überreste der Siedlung liegen am Grund eines Stausees. Sie tauchen nur auf, wenn es lange Zeit extrem trocken gewesen ist. Witterungsunabhängig und deshalb ganzjährig geistern die Ruinen durchs Internet. Dort fehlt Movada auf keiner Liste, die „Geisterorte in Italien, die du unbedingt besucht haben musst“ aufzählt.

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