Eigentlich hätte der in Brückl gelagerte Blaukalk zur Gänze im wenige Kilometer entfernten w&p-Werk in Klein St. Paul verbrannt werden sollen. Aber nur eigentlich. Ende 2014 hat der HCB-Skandal das Projekt beendet. Weil seitdem kein Abnehmer für das belastete Material gefunden wurde, wird die Donau-Chemie-Deponie gesichert.