Aus heutiger Sicht – nach Tschernobyl und Fukushima – klingt die Forderung skurril: Als in den 1960er-Jahren die Planung für die Errichtung der Kölnbreinsperre im hintersten Maltatal begann, liefen Naturschützer Sturm gegen das Vorhaben. Man möge doch auf die „saubere Energie“ aus Atomkraftwerken zurückgreifen, forderten sie.
Kölnbreinsperre
Außergewöhnlicher Blick in Österreichs höchste Staumauer
Vor 40 Jahren wurde die Kölnbreinsperre fertiggestellt. Zum Jubiläum gibt es am Sonntag Gratis-Führungen durch das Innere der Mauer.
© Verbund/Johannes Wiedl