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Kärnten

Umweltverträglichkeit auf dem Prüfstand

Drei Kärntner Großprojekte sollen nachträglich auf ihre Umweltverträglichkeit geprüft werden. Betroffene Anrainer hoffen, dass sie ihre Anliegen durchbringen. Derzeit gibt es nur eine UVP in Kärnten.

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Die Hoffnung stirbt zuletzt. Aufgrund der jüngsten Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes wird es für den geplanten Bau der 110-kV-Leitung von Fürnitz nach Landskron jetzt wohl doch eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) geben. Die Anrainer hoffen darauf, dass eine solche die Kärnten-Netz-Gesellschaft dazu zwingen kann, die Leitung unter die Erde zu verlegen.

Kommentare (6)

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Ja ja die Freiheitlichen!! Gemma!!! Mochma!!! Wurst!!!

Stadion!! Bau ma!!!
Blaukalk!! Vabrenn ma!!
Stromleitung!! Bau ma!!!
UMWELT WURST!!

Irgendeiner
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Gut so,

Rückkehr zum korrekten Verfahren im Jörgschen Musterland.Sagte ich schon,daß es mir wurst ist was die IV will?

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Mein Tip

Im jeden Verfahren das beim Land oder Landesverwaltungsgerichtshof behandelt wird und negativ ausgeht unbedingt Wien anrufen... nur dort herrscht (noch) Rechtssicherheit

praschma
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Es kommt alllein auf die Alternativenprüfung an!

Die UVP ist kein Allheilmittel. Bisher ist es nämlich umstritten, ob im UVP-Verfahren ein Projekt jedenfalls abzulehnen ist, weil das öffentliche Interesse (z. B. Stromversorgung) auch mit umweltverträglicheren Mitteln (z. B. Erdkabel) berücksichtigt werden kann. Im aktuellen UVP-Verfahren zur Salzburgleitung hat die öffentliche Verhandlung wenig Hoffnung aufkommen lassen.

Solange der EuGH nicht auch dazu ein klares Wort spricht, wäre der einzig sichere Weg, den Projektwerber zur Einreichung von (Erdkabel-)Alternativen zu bewegen.

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Großprojekte sollen nachträglich auf ihre Umweltverträglichkeit geprüft werden.

Wie nun? Da wird etwas gebaut ohne richtige Genehmigung, und dann........ ???
Würde ich das bei meinem Haus machen, wäre nach einem Tag der Bürgermeister und die Polizei vor Ort, und dann....?

fred4711
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der bodo mit

dem bagger....brumm,brumm,knatterrazong