Zum mittlerweile elften Mal wurden heute, am Freitag, den 13. März, Eurofighter der Luftstreitkräfte nach Klagenfurt verlegt. Die aktive Überwachung des österreichischen Luftraums wird wieder bis zum Montag, 16. März, von der Kärntner Landeshauptstadt aus durchgeführt. „Die Verlegung dient neben dem Übungscharakter nach wie vor auch zur Entlastung der Personalsituation am Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg“, teilt das Bundesheer mit.
Start nur im Alarmfall
Die Eurofighter werden nur für „Priorität Alpha“-Einsätze von Klagenfurt aus starten. Diese sind erforderlich, wenn beispielsweise ein Flugzeug im österreichischen Luftraum für die Flugsicherung nicht per Funk zu erreichen ist oder wenn Militärflugzeuge anderer Staaten ohne entsprechende Überfluggenehmigung den österreichischen Luftraum queren. Ausbildungs- oder Übungsflüge werden keine stattfinden.
Das Bundesheer kündigt gleichzeitig an, dass es in diesem Jahr noch weitere Verlegungen innerhalb ähnlicher Zeiträume geben wird.