Alleine drei Kinder mussten in der Vorwoche am Klinikum Klagenfurt wegen Verbrennungen bzw. Verbrühungen intensivmedizinisch versorgt werden. Sie wurden durch Stichflammen aus einer Feuerschale und einer Fackel und heißes Wasser schwer verletzt. Das jüngste Opfer war erst ein Jahr alt. Kinderchirurgen appellieren nun an die Eltern, vorsichtig zu sein und ihre Kinder über die Gefahren des Feuers aufzuklären. „Tatsächlich zählen Verbrennungen bzw. Verbrühungen zu den häufigsten Unfallursachen bei Kindern“, sagt Abteilungsvorstand Johannes Schalamon.