Einiges war am Donnerstag bei den Wahlen im Landtag mit den gesamt 36 Sitzen bemerkenswert. Laut Verhältniswahlrecht hätten für die neuen Funktionen der SPÖ-Vertreter acht Stimmen (mehr als die Hälfte der 15 SPÖ-Mandatare) gereicht. Zudem: Sechs der sieben koalitionären ÖVP-Mandatare waren anwesend, also war mit 21 Stimmen zu rechnen.
Kärntner Landtag
Bemerkenswerte Wahlergebnisse für die Neuen in der Landespolitik
Bei Neuaufstellung in SPÖ-Riege konnte Erster Landtagspräsident Andreas Scherwitzl auch bei der Opposition punkten. Andere nicht. Nächste Personalrochade steht bevor.
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