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Aufregung in Kärnten

Umstrittene Zahlungen im Klinikum-Betriebsrat: Ermittlungen eingestellt

Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt sieht keinen Vorsatz für einen Befugnismissbrauch. Sie hat mehrere Monate gegen den ehemaligen und aktuellen Betriebsratschef ermittelt.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt hat die Ermittlungen gegen Ronald Rabitsch und Maximilian Rakuscha eingestellt, da kein Vorsatz für einen Befugnismissbrauch festgestellt werden konnte.
  • Die umstrittenen Zahlungen aus dem Betriebsratsfonds, die seit etwa 40 Jahren ohne Beanstandungen erfolgten, führten zu den strafrechtlichen Ermittlungen.
  • Die Zahlungen betrafen ausschließlich Betriebsräte der FSG, die zusätzlich zu ihren Gehältern monatlich bis zu 900 Euro erhielten.
  • Im Juni des Vorjahres zahlten fünf FSG-Betriebsräte plötzlich mehr als 20.000 Euro an den Betriebsratsfonds zurück, aufgrund unterschiedlicher Rechtsauffassungen.
  • Ronald Rabitsch und Maximilian Rakuscha haben die Einstellung der Ermittlungen bisher nicht kommentiert, Rakuscha bestätigte sie lediglich über seinen Anwalt.
Ein Rettungsauto | Die Zahlungen aus dem Betriebsratsfonds sorgten für Aufregung im Klinikum
© Helmuth Weichselbraun
Die Zahlungen aus dem Betriebsratsfonds sorgten für Aufregung im Klinikum
© Helmuth Weichselbraun
Author Jochen Habich
Jochen Habich Redakteur Kärnten-Ressort
Redakteur Kärnten-Ressort
23. September 2025,
13:23 Uhr

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