Asyl, Rückkehr, Grundversorgung, Fremdenpolizei und Grenzverwaltung: Diese Schlagworte sorgen im Wahlkampf für Gesprächsstoff. Im zuständigen Innenministerium leitet mit Elisabeth Wenger-Donig nun eine Kärntnerin jene Gruppe, die mit diesen Themen befasst ist. Die gebürtige Klagenfurterin wuchs in Velden auf, besuchte in der Landeshauptstadt die Schule „und wurde so ganz klassisch zum KAC-Fan“. Dass es sie mehr ins Klagenfurter Strandbad zog, „hat mein Vater nie verstanden“, sagt die 49-Jährige und lacht. Die Liebe zum See blieb, in ihrem Büro hängt ein Bild des Wörthersees. „Da bin ich bis heute gern.“
Kärntnerin des Tages
Elisabeth Wenger-Donig hat Schlüsselrolle in Asyl- und Migrationspolitik
Porträt.
Seit Juni ist die Kärntnerin Elisabeth Wenger-Donig Gruppenleiterin im Innenministerium. Warum der Migrationsbereich sie fasziniert und sie nie in die Politik wollte.
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