Mit einem eigenen Cybersolidaritätsgesetz will die EU-Kommission die Erkennung, Vorsorge und Bewältigung von Cybersicherheitsbedrohungen in der Union stärken. Und Kärnten bringt sich auf Initiative von Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) bei diesem Gesetzwerdungsprozess aktiv ein. Dazu übergab er am Donnerstag, im Rahmen seiner Teilnahme am Ausschuss der Regionen (AdR), je ein gebundenes Exemplar des Abschlussberichtes zum vergangenen Jahr verübten und letztlich erfolgreich abgewehrten Hackerangriff auf das Land Kärnten an Pehr Granfalk (Schweden), den AdR-Berichterstatter zum Cybersolidaritätsgesetz, und an Lina Gálves Muñoz (Spanien), Mitglied des Europäischen Parlaments.
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Kärntner Erfahrung mit Hackerangriff soll der EU helfen
Landeshauptmann Peter Kaiser übergab in Brüssel einen Erfahrungsbericht zum verbrecherischen Hackerangriff zur Einarbeitung in neues Cybersolidaritätsgesetz.
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