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Geschlossene PubsBierabsatz in Großbritannien auf historischem Tiefstand

Die Coronakrise hat zum Einbruch des Bierkonsums in Großbritannien geführt. Ursächlich dafür sollen die Pub-Schließungen sein.

Branchenvertreter fordern eine Wiedereröffnung der britischen Pubs mit Anfang Juli. © (c) AP (Kirsty Wigglesworth)
 

Im ersten Quartal sei der Verkauf um 7,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurückgegangen, teilte der britische Bier- und Kneipen-Verband (BBPA) am Donnerstag mit. Mit 1,5 Milliarden Pints sei der niedrigste Wert in der 20-jährigen Geschichte des "Bierbarometers" verzeichnet worden.

Ausschlaggebend sei der Absatzrückgang in den Pubs gewesen. Die britische Regierung hatte am 20. März die Schließung von Pubs, Bars und Restaurants angeordnet. Drei Tage später traten dann strikte Ausgangsbeschränkungen in Kraft. In die Statistik flossen somit knapp zwei Wochen ein, in denen die Pubs überhaupt kein Bier ausschenken konnten.

BBPA-Chefin Emma McClarkin beklagte die "verheerenden Auswirkungen" der Coronakrise auf die Brauereien und Pubs in Großbritannien. Sie verlangte Zusagen der Regierung für eine Wiedereröffnung der Gasthäuser Anfang Juli. Den Brauereien müsse ein mindestens dreiwöchiger Vorlauf ermöglicht werden, um die Bierproduktion wieder hochzufahren.


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