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"Tag der Erde"Ein Planet zwischen Leugnen und leeren Versprechen

2020 war eines der drei heißesten jemals gemessenen Jahre, Europa ist wesentlich dafür mitverantwortlich, dass in Südamerika Regenwald zerstört wird, die Pariser Klimaziele bleiben in weiter Ferne: Ein "Tag der Erde" pro Jahr wird nicht genug sein.

Bilder der Zerstörung aus Brasilien
Bilder der Zerstörung aus Brasilien © (c) APA/AFP/CARL DE SOUZA
 

Gaylord Anton Nelson war ein US-amerikanischer Politiker und in dieser Aufgabe Gouverneur von Wisconsin. Vor allem war er aber jener Mann, der 1970 den "Tag der Erde" ins Leben rief. Seit 1990 wird der "Earth Day" international am 22. April begangen: Der Tag, an dem der Planet, der uns die einzige bewohnbare Heimat bietet, in den Fokus gerückt werden soll - und jene Wunden, die Mensch ihm beständig zufügt.

Kommentare (2)
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RonaldMessics
0
1
Lesenswert?

Vernunft....

....und Wissen.

martinx.x
3
7
Lesenswert?

Für die Erde ist das alles nicht tragisch.

Sie wird die kurze Menschen-Pandemie überstehen und hat noch mehrere Milliarden glückliche Jahre vor sich.