Trauerfeier für Prinz PhilipJohnson sagt Teilnahme ab, auch Kinder von Prinz William nicht dabei

Er soll am kommenden Samstag (17. April) an der Trauerfeier in Windsor teilnehmen. Unterdessen ist Prinz Harry in England eingetroffen.

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Die Kinder von Prinz William und Herzogin Kate ‒ George (7), Charlotte (5) und Louis (2) ‒ seien nach Angaben der königlichen Familie zu jung
Die Kinder von Prinz William und Herzogin Kate ‒ George (7), Charlotte (5) und Louis (2) ‒ seien nach Angaben der königlichen Familie zu jung. © APA/AFP/CHRIS J RATCLIFFE
 

Prinz Harry (36) ist nach offiziell unbestätigten Medienberichten nach dem Tod seines Großvaters Prinz Philip in Großbritannien eingetroffen. Dieser soll am kommenden Samstag (17. April) an der Trauerfeier in Windsor teilnehmen. Der Ehemann von Königin Elizabeth II. (94) war am Freitag im Alter von 99 Jahren gestorben. Prinz Philips Urenkel werden bei der Trauerfeier am kommenden Samstag nicht dabei sein.

Nach den Medienberichten aus der Nacht auf Montag ist Prinz Harry bereits am Sonntagnachmittag am Londoner Flughafen Heathrow angekommen. Seine Frau Herzogin Meghan (39) war nicht mitgereist. Der Schwangeren sei von ihrem Arzt von der Reise abgeraten worden, hatte ein Sprecher des Palasts mitgeteilt.

Kommt es zu einer Aussöhnung?

Harry und Meghan hatten sich vor etwas mehr als einem Jahr aus dem engeren Kreis der Königsfamilie zurückgezogen und ihren Lebensmittelpunkt mit ihrem Sohn Archie nach Kalifornien in den USA verlegt. Sie erwarten im Sommer die Geburt eines Mädchens.

Ob die Royals die Gelegenheit für eine Aussöhnung nutzen werden, wie britische Medien spekulierten, ist unklar. Prinz Harry hatte sich besonders mit seinem Bruder Prinz William (38) und seinem Vater Prinz Charles (72) überworfen. Im Mittelpunkt des Streits stehen Vorwürfe von Harry und Meghan über mangelnde Rücksichtnahme auf das Paar und sogar rassistische Äußerungen innerhalb der Familie ‒ Meghan hat teilweise afroamerikanische Wurzeln. Für Sprengstoff sorgte vor allem, dass die beiden dies alles bei einem aufsehenerregenden Interview mit der US-Talkshowlegende Oprah Winfrey in der Öffentlichkeit ausbreiteten. Seitdem herrscht Eiszeit.

Nur 30 Trauergäste

Die Trauerfeier für Prinz Philip findet in der St.-Georgs-Kapelle auf Schloss Windsor statt. Wegen der Coronaregeln sind nur 30 Trauergäste erlaubt. Premierminister Boris Johnson sagte seine Teilnahme ab, um Familienmitgliedern den Vortritt zu lassen.

Die Urenkel von Prinz Philip werden bei der Trauerfeier nicht dabei sein. Die Kinder von Prinz William und Herzogin Kate ‒ George (7), Charlotte (5) und Louis (2) ‒ seien nach Angaben der königlichen Familie zu jung, um bei der im Fernsehen übertragenen Trauerfeier dabei zu sein, berichtete unter anderem die Nachrichtenagentur PA. Gleiches gilt auch für den Nachwuchs der Queen-Enkelinnen Zara Tindall und Prinzessin Eugenie.

Eine Prozession in der Öffentlichkeit soll es nicht geben. Stattdessen soll der Sarg Philips in einem extra angepassten Land Rover innerhalb der Schlossmauern zur Kapelle gefahren werden, gefolgt von einer kleinen Trauergemeinde, bestehend aus Prinz Charles und anderen Familienmitgliedern.

Kommentare (7)
bundavica
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Und

dafür zahle ich Abogebühr.... 😵😒🤮😡😠🤬

lieschenmueller
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Vielleicht gibt es Untersuchungen, nämlich zwanghaft etwas Anklicken zu müssen, das einen nicht interessiert,

auf Krankenschein?

Alles_auf_rot
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Mir wäre ehrlich gesagt...

...ne Kiste Bier auf Rezept lieber....

critica
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Habe nur die Überschrift wahrgenommen und mich dabei geärgert!

Warum ist dieses "Ereignis" einen Artikel wert?
Einfach unverständlich!

lieschenmueller
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Hinzufügen müssen Sie bitte noch,

dass Sie nicht nur die Überschrift gelesen sondern auch noch dazu gepostet haben ;-)

Und bitte, welchen Wert hat es für den Rest der Welt, dass Sie sich über etwas ärgern?

Wohl nicht mehr oder weniger, als der Artikel. Und er nimmt ihnen auch null weg.

Lebenszeit vielleicht - aber freiwillig, wenn Sie hinklicken!

madermax
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Er wollte Ruhe vom Trubel…

Und in jeder News-Hauptseite von Kleine, Krone bis Bild steht wann er von A nach B geflogen ist…

Morgen kommt dann die Headline: Erst ist mit einem Taxi zum Buckingham Palace gefahren?

AloisSteindl
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Peinliche Berichte

Ist der Kleinen Zeitung diese Berichterstattung über die Royals nicht schon peinlich? Das ist ja schon penetranter als in der Neuen Post. (Gegen Regenbogenpresse in kleinen Dosen wär ja nichts zu sagen, aber die tägliche Spekulation muss nicht sein.)