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Buschbrände in AustralienPrinz Charles tröstet Australier in Video

Charles sprach von einem "entsetzlichen Horror". Er zollte auch den Feuerwehrwehrleuten seinen Respekt und ging auf die zerstörte Natur ein.

Prinz Charles tröstet Australier in Video
Prinz Charles tröstet Australier in Video © APA/AFP/POOL/TIM P. WHITBY
 

Prinz Charles (71) hat den Menschen in den Brandgebieten von Australien sein Mitgefühl ausgedrückt und Mut zugesprochen. Wie der britische Thronfolger in einer im Internet veröffentlichten Videobotschaft am Dienstag betonte, denken seine Frau Camilla (72) und er sehr viel an die Australier in dieser "unglaublich schweren Zeit".

Beide blicken demnach "mit Verzweiflung" auf die Feuer, die seit Monaten auf dem Kontinent toben. Charles sprach von einem "entsetzlichen Horror". Er zollte auch den Feuerwehrwehrleuten seinen Respekt und ging auf die zerstörte Natur ein. Charles pries die Widerstandsfähigkeit der Australier und wirkte emotional: "Ich bin sehr stolz auf euch alle."

Australien: Horrorwochende in der Feuersbrunst

Seit Oktober wüten in Australien verheerende Buschfeuer.

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Eine Fläche von mehr als sechs Millionen Hektar wurde bereits zerstört. Das ist größer als die Fläche der Niederlande.

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Während im Bundesstaat New South Wales nach wie vor rund 170 Buschbrände wüten und es auch Sonntagfrüh vielerorts keinen Strom gab, lodern im Nachbarstaat Victoria etwa 50 Brände.

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Hitze und Winde fachen die Feuer weiter an.

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Die Folgen für die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt des Kontinents sind verheerend.

(c) AP (James Ross)

Experten schätzen, dass allein in dem Bundesstaat New South Wales fast eine halbe Milliarde Tiere in den Flammen ums Leben gekommen sind.

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(c) AP (Rick Rycroft)
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Am Ende des Videos wurde ein Spendenaufruf für das Rote Kreuz eingeblendet. Die Mutter von Thronfolger Charles, die britische Königin Elizabeth II. ist das Staatsoberhaupt Australiens, vertreten durch einen Generalgouverneur.

Waldbrände: Ausnahmezustand in Australien

Die australische Marine hat mit einer Rettungsaktion für hunderte von den verheerenden Buschbränden eingekesselte Menschen begonnen.

APA/AFP/ROYAL AUSTRALIAN NAVY/HE

Familien aus Mallacoota gingen mit ihren Haustieren und wenigen Habseligkeiten an Bord des Landungsbootes und wurden anschließend auf das Kriegsschiff "HMAS Choules" gebracht.

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Ein Landungsboot der Marine legte am Freitag im Urlaubsort Mallacoota an der Südostküste des Landes an, wo Bewohner und Urlauber seit Silvester festsaßen.

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Das Land bereitet sich auf eine neuerliche Verschärfung der Brandsituation am Wochenende vor.

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Bis zum Nachmittag sollten auf diese Weise etwa 1.000 Menschen in Sicherheit gebracht werden, sagte Premierminister Scott Morrison. Er wurde dafür kritisiert, dass er während der Krise nach Hawaii fuhr, brach seinen Urlaub erst ab, als der öffentliche Druck zu groß wurde. Bei einem Besuch im Feuergebiet wurde Morrison am Donnerstag beschimpft.

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Eine neue Zuspitzung der Lage wird für das Wochenende erwartet, wenn die Temperaturen auf weit über 40 Grad Celsius steigen sollen.

APA/AFP/ROYAL AUSTRALIAN NAVY/HE

Nahezu im gesamten Südosten des Landes gilt der Ausnahmezustand.

 

APA/AFP/ROYAL AUSTRALIAN NAVY/HE
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Zehntausende Touristen und Bewohner wurden aufgefordert, bis Samstag einen 300 Kilometer langen Küstenstreifen zu verlassen.

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"Es gibt noch ein Zeitfenster zur Flucht", sagte New South Wales' Regierungschefin Gladys Berejiklian.

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"Wenn Sie nicht unbedingt in dieser Region sein müssen, müssen Sie gehen - das Zeitfenster wird sich schließen."

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