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Projekt „Icarus“

Wie Tiere uns über Satelliten vor Unheil warnen

Tiere werden mit Sendern versehen – Daten, die sie satellitengestützt liefern, geben Aufschlüsse über Krankheiten, ökologische Veränderungen oder Naturkatastrophen.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Das Projekt „Icarus“ nutzt Satelliten, um Tiere mit Sendern zu überwachen und Daten über Krankheiten, ökologische Veränderungen und Naturkatastrophen zu sammeln.
  • Nach einer Zwangspause und Testphase wurde das Projekt mit verbesserter Technik und einem neuen Satelliten wieder gestartet.
  • Bis 2027 soll ein Netzwerk aus sechs Icarus-Empfängern aufgebaut werden, um Tierbewegungen nahezu in Echtzeit zu verfolgen.
  • Die Sensoren erfassen nicht nur Standortdaten, sondern auch Umweltfaktoren wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit.
  • Icarus bietet Erkenntnisse, die Politik und Naturschutzstrategien beeinflussen und das Verständnis der Vernetzung des Lebens auf der Erde vertiefen.
Ziegen gehören zu den unzähligen für Icarus besenderten Tierarten
© Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie
Ziegen gehören zu den unzähligen für Icarus besenderten Tierarten
© Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie
Author Thomas Golser
Thomas Golser Redakteur Außenpolitik/International
Redakteur Außenpolitik/International
14. Dezember 2025,
6:15 Uhr

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