Tragödie an einem italienischen Strand: Im Badeort Montalto di Castro nördlich von Rom ist ein 17-Jähriger ums Leben gekommen, der mit seinen beiden kleinen Brüdern ein Loch in den Sand graben wollte. Der Bursche hatte sich in der Nähe eines Campingplatzes eineinhalb Meter tief in die Erde gebuddelt, als die Grube plötzlich in sich zusammenbrach, hieß es am Donnerstagabend von der Polizei. Er wurde von den Sandmassen begraben und erstickte.
Tragödie am Strand
17-Jähriger in eigener Sandgrube verschüttet: tot
Der Jugendliche hatte ein rund eineinhalb Meter tiefes Loch gegraben und wurde darin verschüttet.
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