Als die 27-jährige Faziirah Kabahinda von ihrer Jugend erzählt, bricht sie in Tränen aus. Sie wuchs in einer ländlichen Region in Uganda auf, bis sie 14 Jahre alt war, ging sie zur Schule. „Dann sagte mir meine Mutter, dass ich selbst für mich sorgen muss“, berichtet sie. Sie ging in dem jungen Alter in die Hauptstadt Kampala. „Ich habe alles versucht und für ein besseres Leben gekämpft“, sagt sie und kämpft dabei mit ihrer Stimme. „Und jetzt bin ich hier gelandet.“