Bei den Kollektivvertragsverhandlungen für die rund 55.000 Beschäftigten des Eisenbahnsektors haben die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am Montag erstmals ihre konkreten Forderungen vorgelegt. Die Gewerkschaft Vida pocht nach eigenen Angaben auf eine 4,5-Prozent-Erhöhung auf KV- und Ist-Löhne - also ein Plus deutlich über der rollierenden Inflation von 3,5 Prozent. Die Arbeitgeber haben bisher maximal 3,9 Prozent angeboten, hieß es in einer Vida-Aussendung.