Der Juli hat sich mit einer Abweichung von 2,1 Grad Celsius im Tiefland über dem Mittel der Klimaperiode 1991 bis 2020 zum vierzehnten überdurchschnittlich warmen Monat in Serie entwickelt, in den Gipfelregionen waren es 2,0 Grad. „Das ergibt im Tiefland Platz zwei in der Reihe der wärmsten Juli-Monate der 258-jährigen Messgeschichte und auf den Bergen Platz fünf in der 174-jährigen Gebirgsmessreihe“, resümierte Klimatologe Alexander Orlik von der Geosphere Austria.
Zweitheißester Juli seit Messbeginn
Diesjähriger Juli stellt 174-jährigen Rekord bei Tropennächten auf
Die hohen Temperaturen blieben im Juli niemandem verborgen. Dies findet sich nun auch in diversen Zahlen und Daten wieder.
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