Erste AusfahrtSo fährt der Elektro-Crossover Kia EV6

Kias Elektro-Crossover EV6 schafft den Spagat zwischen Futurismus und Realismus.

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Kias neuer Elektro-Crossover EV6 © KIA
 

Mit dem EV6 feiert Kia seinen Relaunch. Neues Logo, neue Philosophie. Und: ungewohnt viel Leidenschaft. Während das Schwesternmodell, der Hyundai Ioniq 5, das kantige Zukunfts-Auto mit Mut zum absoluten Neudenken mimt, versucht man es beim Kia EV6 mit der Gegenthese: abgerundete Grazie ist das Motto.

Kommentare (10)
scionescio
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Der EV6 hat alles, was ein Tesla Model 3 gerne hätte und könnte ...

... und zusätzlich gibt es noch verfügbare Ersatzteile und ausreichend Werkstätten.

Wie irrational und naiv BEV-Fahrer sind, erkannt man leicht daran, dass noch immer sauteure, qualitativ fragwürdige, technisch veraltete und wegen der unausgereiften Autopilot-Software lebensgefährliche Teslas gekauft werden.

joektn
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Kleine Anmerkung

Das Model 3 wurde 2016 vorgestellt und ist somit bereits 5 Jahre am Markt und war damals ein absoluter Vorreiter. Das eine Auto von 2021 moderner und besser ist als eines von 2016 liegt auf der Hand. Gerade bei E-Autos geht die Entwicklung ja enorm vorwärts.

scionescio
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@Sepperl: Ich behaupte ja gar nichts anderes …

… aber genau deshalb drängt sich die Frage auch: warum kauft jemand ein technisch veraltetes und völlig überteuertes Fahrzeug, wenn es bessere und preiswertere Alternativen gibt?

Rationale Käufer können es wohl nicht sein…

franki20
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Hast du schon einen KIA konfiguriert?

Mit Vollausstattung kommst du auf € 65.000,- beim Model3 bist du bei € 55.000,-.
Bei Fahrleistungen, Software und Ladeinfrastruktur hat der Tesla die Nase vorne und genau diese Punkte zählen im Alltag.
Wer seinen Fokus auf exklusive Materialien, perfekte Spaltmaße und konservative Technik legt wird bei anderen Marken glücklicher.

scionescio
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@Franzerl: wieder eifrig beim Nebelwerfen?

Bei Tesla gibt es vieles gar nicht, was ich mir beim KIA auf Wunsch zusätzlich konfigurieren kann oder schon in der Basis enthalten ist - und selbstverständliche Dinge wie Verkehrszeichenerkennung bekomme ich nur zusammen mit dem lebensgefährlichen (weil völlig unausgereift- erst kürzlich wurde wieder eine Beta nach bedenklichen Vorfällen zurückgezogen!) FSD um wohlfeile 7.500,- Euro!!!
Außerdem bezahlst du bei Tesla nach dem Kauf noch zusätzlich für jeden Schmarrn monatliche Gebühren zB allein schon fürs selbstverständliche Navi sind nach dem ersten Jahr 10,- pro Monat fällig, du zahlst auch für Connectivity, etc. … aber Teslafahrer lassen sich ja auch einreden, dass die völlig sinnentleerte Beschleunigung ein wichtiges Kriterium ist (weil es sonst nichts gibt, was für ein BEV spricht, ist das ganze Marketing darauf aufgebaut) und schmeißen ihr Geld anscheinend gern zum Fenster raus.

franki20
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Wer ist hier beim Nebelwerfen?

Verkehrszeichenerkennung ist serienmäßig, dafür brauchst du kein FSD. Monatliche Gebühren gibt es nur für „Premium Connectivity“ und kostet € 10,-. Wenn du es nicht brauchst lässt du es halt weg, das Navi funktioniert auch ohne.

Welche Mehrausstattung hast du den im Basis KIA um fast € 54.000,-?
Zusammengefasst kann man sagen jede Info von dir war schlichtweg FALSCH!!!

scionescio
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@Franzerl: du glaubst anscheinend wirklich, dass du alle verarschen kannst …

… unter Verkehrszeichenerkennung versteht jeder kompetente Autobauer natürlich auch die darauf angepasste automatische Geschwindigkeitsregelung des adaptiven Tempomaten: Kamera erkennt einen 80er und Auto beschleunigt/bremst auf 80km/h!

Welcher Tesla kann das serienmäßig?

Ein Navi ohne Staumeldungen (wenn man die 10,- pro Monat nicht bezahlt) ist in dieser Preisklasse zeitgemäß- ist wohl nur ein schlechter Scherz!

Jede deiner Behauptungen ist definitiv lächerlich und entspricht zu 100% einem naiven Tesla Fanboy!

DergeerdeteSteirer
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Ja @scionescio, da hast du meinen Zuspruch, ......

dieses Fahrzeug hat was, rein vom Design ein sehr schönes ansprechendes BEV, vom technischen Standard gar nicht zu sprechen, da sieht man was alles möglich ist, Top Fahrzeug.

Da mutieren deine verhassten Teslas zu völligen "Krücken"!!

scionescio
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@GeerdeterSteirer: Ich hasse keine Teslas ...

... weil man Dinge nicht hassen kann und der Mensch Musk ist mir maximal unsympatisch, weil er die Dummheit von vielen naiven Menschen durch sein geniales Marketing ausnützt und sie zu seinen Käufern oder Investoren macht - aber mir persönlich hat er nichts getan und ich kenne ihn ja nicht einmal persönlich.

Ich mag die Fahrzeuge nicht, weil sie einen Trend in die völlig falsche Richtung bewirkt haben (große, überschwere Beschleunigungsmonster zu stark überhöhten Preisen mit vielen nie eingehaltenen Versprechungen für naive Angeber und Fanboys statt kleine, leichte BEVs für spezielle Mobilitätsnischen von rationalen Konsumenten), den Fortschritt in die richtige Richtung (eFuels, Wasserstoff) unnötig verzögern und uns in Zukunf ein gewaltiges Sondermüllproblem bescheren werden.

Stratusin
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Hmm!

Ob da Kickl‘s Wurmtablette vielleicht lindernd wirken könnte?!