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Interview mit Škoda-Chef Thomas Schäfer"Škoda wird keine Billigmarke''

Thomas Schäfer ist der neue Konzernlenker von Škoda: Ein Gespräch über die Rivalität zu Volkswagen, neue Ziele und offene Fragen zur E-Mobilität.

Thomas Schäfer ist der neue Vorstandsvorsitzende von Škoda © SKODA
 

Škodas Abgrenzung zu VW ist in den letzten Jahren verschwommen. Können Sie als neuer Škoda-Chef Herrn Diess überzeugen, den bisher erfolgreichen Weg weiterzugehen? Er hat ja gesagt, Škoda sei zu wenig aggressiv, die Konkurrenz sei in Südkorea und Frankreich zu finden.
THOMAS SCHÄFER: Das wurde falsch verstanden. Herr Diess meinte: Wenn es in einem Konzern eine Marke gibt, die angreifen kann, dann sind wir das in den Schwellenländern. Wir werden dafür unser existierendes Modellportfolio um Einstiegsvarianten ergänzen, etwa durch eine günstigere Basisvariante des Karoq. Das bedeutet jedoch nicht, dass Škoda zur Billigmarke wird. Wir hatten zuletzt nur keine Kapazitäten, um anzugreifen. Hierfür haben wir jedoch mittlerweile eine gute, langfristige Lösung gefunden.

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