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SHANGHAI AUTO SHOWVW zeigt den SUV-Stromer I.D. Crozz

Volkswagen zeigt ein neues Mitglied der elektrischen I.D.-Familie, die ab 2020 an den Start geht: den I.D. Crozz.

VWs Showcar I.D. Crozz © VOLKSWAGEN
 

Volkswagen ist spät dran – aber dafür geben die Wolfsburger jetzt umso mehr Gas. Oder in diesem Fall wohl eher: Strom. Nach den Premieren der Studie eines kompakten Stadtflitzers auf dem Pariser Autosalon im vergangenen Herbst und dem elektrischen Bulli namens Buzz Anfang 2017 auf der Messe in Detroit hat jetzt das dritte Modell der I.D.-Familie in Schanghai seinen Einstand gegeben: der Crozz. Wie der Name schon sagt, ist er ein Crossover, eine Mischung aus SUV und Coupé.

Wie seine Brüder steht er auf dem modularen Elektrifizierungsbaukasten. Das bedeutet: Der I.D. Crozz ist 4625 mm lang. Für die Breite ergeben sich 1891 mm, hoch ist die Studie 1609 mm. Die Achs- und Antriebsmodule rücken weit nach außen, dazwischen spannt sich ein Radstand von knapp 2,8 Metern.

Showcar: VW I.D. Crozz

Volkswagen ist spät dran – aber dafür geben die Wolfsburger jetzt umso mehr Gas. Oder in diesem Fall wohl eher: Strom. Nach den Premieren der Studie eines kompakten Stadtflitzers auf dem Pariser Autosalon im vergangenen Herbst und dem elektrischen Bulli namens Buzz Anfang 2017 auf der Messe in Detroit hat jetzt das dritte Modell der I.D.-Familie in Schanghai seinen Einstand gegeben: der Crozz.

VOLKSWAGEN

Wie der Name schon sagt, ist er ein Crossover, eine Mischung aus SUV und Coupé. Und wie seine Brüder steht er auf dem modularen Elektrifizierungsbaukasten. Das bedeutet: Der I.D. Crozz ist 4625 mm lang. Für die Breite ergeben sich 1891 mm, hoch ist die Studie 1609 mm. Die Achs- und Antriebsmodule rücken weit nach außen, dazwischen spannt sich ein Radstand von knapp 2,8 Metern.

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Die Lithium-Ionen-Batterie mit einem Energiegehalt von 83 kWh taucht vollständig in den Fahrzeugboden ab und treibt die beiden Elektromotoren mit einer maximalen Systemleistung von 225 kW (306 PS) an.

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Der E-Motor an der Hinterachse treibt standardmäßig an, der vordere wird bei Bedarf zugeschalten. Bis zu 500 Kilometer (nach dem NEFZ) soll der 180 km/h schnelle Crossover mit einer Batterieladung zurücklegen können.

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In 30 Minuten nimmt der Akku per Schnellladesystem an Ladeschnittpunkten mit einer Leistung von 150 kW (DC) wieder 80 Prozent seiner Energiekapazität auf.

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Die Elektroautoarchitektur sorgt für völlig neue Raumverhältnisse: Die Passagiere nehmen auf vier Integralsitzen Platz, im Fond erreicht die Beinfreiheit Oberklasse-Niveau. Große Schwenk-/Schiebetüren und die fehlende B-Säule machen das Beladen einfach, die hinteren Sitzflächen können wie im Kino hochgeklappt werden. Der Kofferraum fasst 515 Liter.

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Bedient wird der Stromer über Touchdisplays, kapazitive Tastenfelder sowie Sprach- und Gestensteuerung. Informationen und Bedienmöglichkeiten, die bislang allein dem Fahrer und Beifahrer vorbehalten waren, können nun auch von den Gästen im Fond genutzt werden. Deren Bedieninseln befinden sich in den vier Türverkleidungen.

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Per Gestensteuerung wird auch die Lichtjalousie geöffnet oder geschlossen. Dabei gleitet ein mit LED-Streifen erzeugter Lichtteppich über den Dachhimmel und erhellt so den Innenraum.

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Ab 2025, so ist Volkswagen überzeugt, wird das vollautomatisierte Fahren den nächsten revolutionären Schub auslösen. Im autonomen Modus „I.D. Pilot“ zieht sich das Lenkrad in die Armaturen zurück.

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Nach außen wird im Robotermodus das Licht des I. D. Crozz zum interaktiven Kommunikationsmittel. Die Leuchtelemente verschmelzen zu einer Frontpartie mit elektronischen, beweglichen „Augen“. Damit kommuniziert er mit anderen Verkehrsteilnehmern oder begrüßt seinen Fahrer, wenn der sich dem Wagen nähert.

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Die Lithium-Ionen-Batterie mit einem Energiegehalt von 83 kWh taucht vollständig in den Fahrzeugboden ab und treibt die beiden Elektromotoren mit einer maximalen Systemleistung von 225 kW (306 PS) an. Der E-Motor an der Hinterachse treibt standardmäßig an, der vordere wird bei Bedarf zugeschalten. Bis zu 500 Kilometer (nach dem NEFZ) soll der 180 km/h schnelle Crossover mit einer Batterieladung zurücklegen können. In 30 Minuten nimmt der Akku per Schnellladesystem an Ladeschnittpunkten mit einer Leistung von 150 kW (DC) wieder 80 Prozent seiner Energiekapazität auf.

Detroit Motor Show: VW I.D. Buzz

Der I.D. Buzz orientiert sich optisch am Kult-Bus der 1950er-Jahre, ist aber ein reiner Stromer.

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Mit seinen 3,3 Metern Radstand bietet er im Inneren jede Menge Platz: 660 bis 4600 Liter Laderaum stehen auf dem Programm.

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Für einen brauchbaren Wendekreis soll eine  Hinterachslenkung des Allradlers sorgen.

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Der Buzz ist 4,94 Meter lang, misst in der Breite 1,98 und in der Höhe 1,96 Meter.

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Die Elektromotoren – einer an der Vorder-, einer an der Hinterachse – sollen gemeinsam maximal 374 PS leisten, bei der Reichweite sprechen die Wolfsburger von 600 Kilometern nach dem NEFZ.

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Die 111-kWh-Lithium-Ionen-Akkus benötigen angeblich keine 30 Minuten, um bei einer Ladeleistung von 150 kW einen Ladestand von 80 Prozent zu erreichen.

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Die Höchstgeschwindigkeit des Buzz ist auf 160 km/h limitiert.

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Ab 2025 hält es Volkswagen für realistisch, dass der Bus der Zukunft vollautomatisch fahren kann: Ein leichter Druck auf das VW-Logo und das elektrisch versenkbare Lenkrad verschwindet im Cockpit.

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Während der Fahrer entspannt, erkennen Laserscanner, Ultraschall- und Radarsensoren sowie Kameras andere Verkehrsteilnehmer und das Umfeld.

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Von einem Marktstart ab 2022 ist beim Buzz die Rede.

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Die Elektroautoarchitektur sorgt für völlig neue Raumverhältnisse: Die Passagiere nehmen auf vier Integralsitzen Platz, im Fond erreicht die Beinfreiheit Oberklasse-Niveau. Große Schwenk-/Schiebetüren und die fehlende B-Säule machen das Beladen einfach, die hinteren Sitzflächen können wie im Kino hochgeklappt werden. Der Kofferraum fasst 515 Liter.

Bedient wird der Stromer über Touchdisplays, kapazitive Tastenfelder sowie Sprach- und Gestensteuerung. Informationen und Bedienmöglichkeiten, die bislang allein dem Fahrer und Beifahrer vorbehalten waren, können nun auch von den Gästen im Fond genutzt werden. Deren Bedieninseln befinden sich in den vier Türverkleidungen. Per Gestensteuerung wird auch die Lichtjalousie geöffnet oder geschlossen. Dabei gleitet ein mit LED-Streifen erzeugter Lichtteppich über den Dachhimmel und erhellt so den Innenraum.

Autosalon Paris: VW I.D.

Volkswagen hat am Vorabend des Pariser Autosalons das Tuch vom Elektroauto I.D. gezogen, der 2020 parallel zum Golf in Serie gehen soll.

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Der I.D. soll der erste Volkswagen einer neuen Elektroauto-Flotte auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) sein und im Jahr 2020 parallel zum Golf durchstarten.

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Der kompakte Stromer für die Massen wird von einem E-Motor mit 125 kW angetrieben und soll mit einer Batterieladung zwischen 400 und 600 Kilometer zurücklegen können.

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Sein Interieur folgt einem Konzept namens „Open Space“ und soll ein völlig neues Raumerlebnis bieten.

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Etwas kürzer als ein Golf bietet der I.D. im Innenraum die Großzügigkeit eines Passat. Möglich wurde dies durch die neue Architektur des Antriebskonzepts mit einem Elektromotor an der Hinterachse und einer Hochvoltbatterie im Fahrzeugboden, die mehr Raum und Flexibilität zulässt.

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Einen konkreten Ausblick auf das vollautomatisierte Fahren bietet die Studie auch gleich: Aktiviert wird „I.D. Pilot“ durch das Berühren des VW-Zeichens im Lenkrad, das daraufhin in die Instrumententafel eintaucht und dem Fahrer ein völlig neues Raumgefühl vermittelt.

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VW rechnet damit, dass der vollautonome Modus ab 2015 zum Einsatz kommt. Außerdem haben sich die Wolfsburger zum Ziel gesetzt, ab 2025 eine Million Elektroautos pro Jahr zu verkaufen.

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Ausgedient hat an Bord des I.D. der konventionelle Autoschlüssel. Vielmehr wird das Smartphone als „Digital Key“ den Wagen öffnen und das Fahrzeug startbereit schalten.

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Die Idee dahinter: Wer in naher Zukunft einen Volkswa-gen fährt, erhält seine eigene „Volkswagen ID“. Diese ID ist ein individuelles Profil, in dem zum Beispiel persönliche Sitz- und Klimaeinstellungen, favorisierte Radiosender und Media-Playlists, Einstellungen des Soundsystems, Kontaktdaten von Freunden und Geschäftspartnern und die Konfiguration des Navigationssystems gespeichert sind. Abgerufen wird dieses Profil von der Volkswagen Automotive Cloud.

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Und ein Postkasten ist der Stromer nebenbei auch noch: Der I.D. kann über einen neuen Delivery Service Pakete in Empfang nehmen, wenn seine Besitzer nicht zuhause sind.

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Ab 2025, so ist Volkswagen überzeugt, wird das vollautomatisierte Fahren den nächsten revolutionären Schub auslösen. Im autonomen Modus „I.D. Pilot“ zieht sich das Lenkrad in die Armaturen zurück. Nach außen wird im Robotermodus das Licht des I. D. Crozz zum interaktiven Kommunikationsmittel. Die Leuchtelemente verschmelzen zu einer Frontpartie mit elektronischen, beweglichen „Augen“. Damit kommuniziert er mit anderen Verkehrsteilnehmern oder begrüßt seinen Fahrer, wenn der sich dem Wagen nähert.

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