Es war eine Stunde der Wahrheit, die gemeinsame Bilanz eines neuen, im Vorjahr entstandenen Autogiganten. Analysten sollten die Bilanz später als „solide“ bezeichnen. Für einen Konzern aus der Retorte, der 14 Marken – Fiat, Abarth, Peugeot, Citroën, Jeep, Maserati, Alfa Romeo, Opel etc. – sowie unterschiedliche Denkweisen aus Frankreich, Italien, den USA vereint, kein schlechter Anfang. Vor allem in Coronazeiten.
14 Automarken unter einem Dach
Wie Carlos Tavares den Megakonzern Stellantis aufstellen will
Der Stellantis-Konzern stellt 14 Automarken neu auf. Von den französischen Vertretern mit Peugeot und Citroën bis zu Opel, Fiat, Alfa Romeo und Maserati: die Hintergründe.
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