Es war eine Stunde der Wahrheit, die gemeinsame Bilanz eines neuen, im Vorjahr entstandenen Autogiganten. Analysten sollten die Bilanz später als „solide“ bezeichnen. Für einen Konzern aus der Retorte, der 14 Marken – Fiat, Abarth, Peugeot, Citroën, Jeep, Maserati, Alfa Romeo, Opel etc. – sowie unterschiedliche Denkweisen aus Frankreich, Italien, den USA vereint, kein schlechter Anfang. Vor allem in Coronazeiten.