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ModellvorstellungDer Mercedes GLA ist in die Höhe geschossen

Mercedes GLA ist in die Höhe geschossen und ist jetzt nicht nur fesch, sondern auch praktisch. Marktstart ist im Frühjahr 2020.

Der neue Mercedes GLA © DAIMLER
 

Er ist das nunmehr achte Mitglied der Kompakt-Familie von Mercedes. Und der GLA will hoch hinaus. Mit einer Höhe von 1611 Millimetern überragt das SUV seinen Vorgänger um mehr als 10 Zentimeter. Wir können uns schon denken warum: Die coupéhafte Dachlinie forderte bisher ihren Tribut bei der Kopffreiheit. Das dürfte jetzt genauso Geschichte sein wie der knappe Fond: Beim Radstand waren die Stuttgarter spendabler, während der GLA in der Länge um eineinhalb Zentimeter geschrumpft ist.

Das Zurechtrücken sorgt bei der zweiten Generationen jedenfalls für ganz neue Proportionen. Und die machen ihn auch wesentlich praktischer: Die Passagiere sitzen jetzt höher, die Rückbank lässt sich um 14 Zentimeter verschieben und die Lehnen unterschiedlich neigen. Der Kofferraum schluckt mit 435 Litern um 14 mehr als bisher. Der Ladeboden ist höhenverstellbar.

Modellvorstellung: Mercedes GLA

Er ist das nunmehr achte Mitglied der Kompakt-Familie von Mercedes. Und der GLA will hoch hinaus. Mit einer Höhe von 1611 Millimetern überragt er seinen Vorgänger um mehr als 10 Zentimeter. Wir können uns schon denken warum: Die coupéhafte Dachlinie forderte bisher ihren Tribut bei der Kopffreiheit.

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Das dürfte jetzt genauso Geschichte sein wie der knappe Fond: Beim Radstand waren die Stuttgarter spendabler, während der GLA in der Länge um eineinhalb Zentimeter geschrumpft ist.

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Das Zurechtrücken sorgt bei der zweiten Generationen jedenfalls für ganz neue Proportionen. Und die machen ihn auch wesentlich praktischer.

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Die Passagiere sitzen jetzt höher, die Rückbank lässt sich um 14 Zentimeter verschieben und die Lehnen unterschiedlich neigen. Der Kofferraum schluckt mit 435 Litern um 14 mehr als bisher. Der Ladeboden ist höhenverstellbar.

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Bei den Antrieben greift der GLA auf das durchwegs vierzylindrige Familiensilber zurück: Los geht es bei den Benzinern mit dem 200er: Dahinter verbirgt sich ein 1,33 Liter großer Motor mit 163 PS, 250 Newtonmetern maximalem Drehmoment und einer Zylinderabschaltung.

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Topmodell ist GLA 35 4Matic mit dem 306 PS starken 2-Liter-Turbobenziner unter der Haube, der 400 Newtonmeter Drehmoment auf die Kurbewelle wuchtet.

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Dazwischen wird wohl noch aufgefüllt und auch Diesel werden nicht fehlen. Und: Ein Plug-in-Hybrid ist bereits in der Pipeline.

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Die stärkeren Varianten wird es auch mit Allradantrieb geben. Und sogar mit einem Offroadpaket mit eigenem Fahrprogramm, Bergabfahrhilfe und speziellem Licht.

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Auf der Instrumententafel prangt die aus der Kompaktfamilie bereits hinlänglich bekannte freistehende Bildschirmeinheit, die in drei Ausführungen erhältlich ist: mit zwei 7-Zoll-Displays, einem mit 7 und 10,25 Zoll sowie mit zwei 10,25-Zoll-Bildschirmen.

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Das Infotainmentsystem spielt mit individualisierbaren Darstellungen, vollfarbigem Head-up-Display, Navigation mit Augmented Reality, lernfähiger Software und die mit dem Schlüsselwort „Hey Mercedes“ aktivierbaren Sprachsteuerung alle Stückln.

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Bei den Antrieben greift der GLA auf das durchwegs vierzylindrige Familiensilber zurück: Los geht es bei den Benzinern mit dem 200er: Dahinter verbirgt sich ein 1,33 Liter großer Motor mit 163 PS, 250 Newtonmetern maximalem Drehmoment und einer Zylinderabschaltung. Topmodell ist GLA 35 4Matic mit dem 306 PS starken 2-Liter-Turbobenziner unter der Haube, der 400 Newtonmeter Drehmoment auf die Kurbelwelle wuchtet.

Dazwischen wird wohl noch aufgefüllt und auch Diesel werden nicht fehlen. Und: Ein Plug-in-Hybrid ist bereits in der Pipeline. Die stärkeren Varianten wird es auch mit Allradantrieb geben. Und sogar mit einem Offroadpaket mit eigenem Fahrprogramm, Bergabfahrhilfe und speziellem Licht.

Modellvorstellung: Mercedes GLB

2018 waren SUV die meistverkaufte Art von Auto mit dem Stern: Deshalb laden die Stuttgarter auch gleich nach und zeigen, was auf der neuen Kompaktwagen-Plattform neben dem fix gesetzten, coupéhaften GLA noch so alles geht. Gestatten, der Mercedes GLB.

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Der schlägt optisch in eine andere Kerbe, krempelt die Hemdsärmel hoch: Mit seinen beplankten Radhäusern und dem optischen Unterfahrschutz sieht er nach Offroad aus und bringt auf einer Länge von 4,63 Metern bis zu sieben Sitze unter – immerhin hat er zehn Zentimeter mehr Radstand (2829 mm) zu bieten als die B-Klasse.

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Allerdings mit einer erfrischend ehrlichen Einschränkung: Großer als 1,68 Meter sollten die Passagiere der letzten Reihe nicht sein, empfiehlt Mercedes.

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Zur Erweiterung des Gepäckraums können die Sitze bündig im Ladeboden versenkt werden, dann bietet der GLB 560 bis 1755 Liter Laderaum. Auf Wunsch ist die zweite Reihe in der Länge verschiebbar und die Lehnen sind serienmäßig in mehreren Stufen in der Neigung verstellbar.

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Motorisch bedient sich das SUV bei den Vierzylindern beider Verbrennungsprinzipien, die mit der aktuellen A-Klasse Einzug gehalten haben. Der Einstieg in die Benziner-Palette bildet der GLB 200 mit 1,33 Litern, 163 PS und Zylinderabschaltung, der als Fronttriebler mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe angelegt ist.

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Der Zweiliter-Motor im 250er schickt 224 PS zunächst an das achtstufige Doppelkupplungsgetriebe und verteilt sie schließlich auf alle vier Räder.

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Selbstzünderseitig begegnet uns ein Zweiliter-Diesel in zwei Leistungsstufen als GLB 200 d (150 PS) und 220 d (190 PS). Ersteren gibt es wahlweise, Zweiteren nur in Kombination mit Automatik. Alle Varianten erhalten das bereits erwähnte Doppelkupplungsgetriebe mit acht Gängen.

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Die Vertreter mit Allrad bekommen ein Offroad-Technik-Paket mit auf den steinigen Weg: ein eigenes Fahrprogramm und ein spezielles Licht, um Hindernisse auf der Strecke besser zu erkennen.

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Grundsätzlich kennen wir das Cockpit, in dem das riesige Display prangt und das Infotainmentsystem alle Stückln spielt von den Kompaktklassegeschwistern im ersten Stock.

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Neu ist das Rohrelement in Aluoptik, das auf der Beifahrerseite in der Armaturentafel sitzt und ein bissl an den traditionellen Angstgriff im großen Bruder G erinnert. Auch an den Türen wird der SUV-Charakter durch den horizontalen Haltegriff unterstrichen, der optional auch in Aluminium ausgeführt ist.

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Auf der Instrumententafel prangt die aus der Kompaktfamilie bereits hinlänglich bekannte freistehende Bildschirmeinheit, die in drei Ausführungen erhältlich ist: mit zwei 7-Zoll-Displays, einem mit 7 und 10,25 Zoll sowie mit zwei 10,25-Zoll-Bildschirmen. Das Infotainmentsystem spielt mit individualisierbaren Darstellungen, vollfarbigem Head-up-Display, Navigation mit Augmented Reality, lernfähiger Software und die mit dem Schlüsselwort „Hey Mercedes“ aktivierbaren Sprachsteuerung alle Stückln.

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