Sechs Millionen Euro für Grazer iHub und eine ESA-Bewerbung
Schulterschluss für steirische Start-ups: TU, Karl-Franzens-Uni und Med Uni bündeln die Kräfte in einer neuen Gesellschaft. Diese soll Start-ups beim Wachsen helfen. Und: Bewerbung für ESA-Inkubator ist fixiert.
Präsentierten den iHub Graz, die „gemeinsame Transfergesellschaft für Spitzen-Spin-offs“: (v.l.) Peter Riedler, Rektor der Universität Graz, Alexander Rosenkranz, Vizerektor der Med Uni Graz, und Horst Bischof, Rektor der TU Graz