Der 47-Jährige wollte eine Frau mit teuren Hotels beeindrucken, während er eigentlich in Deutschland in Haft sitzen hätte müssen. Nun stand er vor Gericht.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Ein 47-jähriger Deutscher wollte eine Frau beeindrucken und prellte ein Hotel um 11.000 Euro, während er eigentlich in Deutschland in Haft sein sollte.
Der Mann übernachtete in mehreren teuren Hotels in Österreich, ohne zu bezahlen, und blieb auch die Rechnung für ein Mietauto schuldig.
Der Angeklagte bekannte sich schuldig und erklärte, dass er durch eine Bekannte, in die er sich verliebt hatte, vom richtigen Weg abgebracht wurde.
Der Richter verurteilte ihn zu drei Jahren Haft wegen Betrugs, wobei sein Geständnis der einzige Milderungsgrund war.
Es besteht die Möglichkeit, dass der Mann nach seiner Haft in Österreich nach Deutschland ausgeliefert wird, um dort weitere 14 Monate zu verbüßen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.