Die Jury hat sich mehrheitlich für Natascha Gangl entschieden. In der Begründung heißt es: „Ihre Texte sind gekennzeichnet von einer sprachlichen Tiefe, die ihresgleichen sucht – jedes Wort, oft jeder Buchstabe, sickert durch mehrere mögliche Bedeutungsebenen. Konsequent und kompromisslos hat sie diesen Stil entwickelt und ihn mit ihrem Bachmannpreis-Gewinnertext „DA STA“ (2025) nicht nur zu absoluter Meisterinnenschaft geführt, sondern der Steiermark damit auch einen neuen Klassiker geschenkt.“ Der Peter-Rosegger-Literaturpreis geht an Maria Hofer, die 2023 mit „Arsen“ ihre Romandebüt gegeben hat.