Terrorprozess in Klagenfurt: Angeklagter hinter Glaswand
In wenigen Wochen beginnt der Terrorprozess gegen den Attentäter von Villach - mit einer Trennwand im Gerichtssaal, ähnlich wie in Deutschland, bei denen Angeklagte hinter Panzerglas saßen.
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Der Terrorprozess gegen den Attentäter von Villach beginnt in wenigen Wochen am Landesgericht Klagenfurt, mit einer Glas-Trennwand im Gerichtssaal zum Schutz aller Beteiligten.
Der Angeklagte, ein Syrer, wird beschuldigt, einen 14-jährigen Jungen getötet und fünf weitere Menschen verletzt zu haben; es gibt höchste Sicherheitsvorkehrungen.
In der Justizanstalt Klagenfurt gibt es spezielle Sicherheitsmaßnahmen für den Terrorverdächtigen, einschließlich Videoüberwachung und eingeschränktem Kontakt zu anderen Insassen.
Der Angeklagte wird des Mordes, mehrfachen Mordversuchs und terroristischer Straftaten beschuldigt; die Ermittlungen ergaben keine Hinweise auf Mittäter.
Während des Prozesses gelten strenge Sicherheitsvorkehrungen, einschließlich eines Verbots von Foto- und Tonaufnahmen sowie der Nennung von Namen der Justizangehörigen.
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