Städte und Gemeinden (ohne Wien) haben im Vorjahr ihr Defizit um 25 Prozent gesenkt. Möglich gemacht wurde dies einerseits durch höhere Gebühren, andererseits aber auch durch einen deutlichen Rückgang an Investitionen. Wie Karoline Mitterer vom Zentrum für Verwaltungsforschung (KDZ) am Montag bei einer Pressekonferenz des Städtebunds ausführte, gab es laut ersten Schätzungen ein Minus von 25 Prozent. Damit verschleppe man Probleme aber nur in die Zukunft.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.