Babler will keinen „Österreich-Trump“, Kickl den ORF zusperren
Während die Wiener Sozialdemokratie am Rathausplatz ihre traditionellen Maifeiern beging, formierte sich in Linz mit FPÖ-Chef Herbert Kickl eine politische Gegenveranstaltung. Bei den Grünen gab es eine „Umverteilaktion“.
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Andreas Babler lobt die Arbeit der SPÖ in der Bundesregierung und betont die Wichtigkeit, für sozialdemokratische Prinzipien zu kämpfen.
Babler kritisiert Herbert Kickl und die FPÖ, indem er sagt, Österreich brauche keinen "Trump auf österreichisch".
Die SPÖ betont die Bedeutung von Frieden und Solidarität und warnt vor einem rechtsextremen Bundeskanzler.
Die FPÖ veranstaltet eine Gegenveranstaltung in Linz mit Herbert Kickl und Manfred Haimbuchner.
Kickl fordert tiefgreifende Änderungen im Asyl-, Gesundheits- und Bildungssystem und spricht sich gegen neue Steuern aus.
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