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Femizidberichterstattung: Presserat rügt "Heute"-Artikel

Der Presserat rügt die Gratiszeitung "Heute" für zwei Online-Berichte über den Femizid an einer Grazer Influencerin, der im Vorjahr mutmaßlich durch ihren 31-jährigen Ex-Freund verübt worden sein soll. Das Boulevardmedium verstieß mit den Artikeln "Influencerin erwürgt - darum musste Stefanie P. sterben" und "Weinkrämpfe in Zelle!" gegen die Punkte 5 (Persönlichkeitsschutz) und 6 (Intimsphäre) des Ehrenkodex für die österreichische Presse.

"Heute" wird wegen Berichten über einen Femizid vom Presserat gerügt | "Heute" wird wegen Berichten über einen Femizid vom Presserat gerügt
© APA/THEMENBILD
"Heute" wird wegen Berichten über einen Femizid vom Presserat gerügt|"Heute" wird wegen Berichten über einen Femizid vom Presserat gerügt