Künstliche Plazenta soll Medikamente für Schwangere bewerten
Forschende der Universität Bern haben eine künstliche Plazenta entwickelt. Mit dem Labormodell wollen sie herausfinden, wie Medikamente, die eine schwangere Frau einnimmt, zum ungeborenen Kind gelangen. Für die meisten Medikamente sei unklar, ob und in welchem Ausmaß sie an ein ungeborenes Kind weitergegeben werden, teilte der Schweizerische Nationalfonds (SNF) am Donnerstag mit. Viele Arzneimittel seien deshalb für schwangere Frauen vorsichtshalber nicht zugelassen.
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