Einigung über 380-kV-Trasse in Sicht, aber nicht überall gibt es grünes Licht
Die Diskussionen über die 380-kV-Leitung quer durch Kärnten könnten bald ein Ende finden. Die APG ging auf viele Wünsche der Gemeinden ein. Einige Gespräche in Mittelkärnten stehen jedoch noch bevor.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Diskussionen über die 380-kV-Leitung in Kärnten könnten bald enden, da die APG auf viele Wünsche der Gemeinden einging.
Gespräche in manchen Mittelkärntner Gemeinden sind noch offen.
Intensive Untersuchungen vor Ort, einschließlich geologischer und ökologischer Kartierungen, werden durchgeführt, um die Trassenführung zu konkretisieren.
Gemeinden wünschen, dass die Leitung so weit wie möglich von Siedlungen entfernt verläuft, was bei der Feintrassierung berücksichtigt werden soll.
Die finale Trassenführung wird Ende des Jahres der Öffentlichkeit vorgestellt, mit einem möglichen Baubeginn frühestens 2029.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.