Vom Iran über Chile bis nach Panama und den Irak: Das gewaltsame Stürzen missliebiger Diktatoren unter Missachtung geltenden Völkerrechts hat in Washington Tradition.
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Die USA führten 1989 eine militärische Invasion in Panama durch, um Diktator Manuel Noriega zu stürzen, der des Drogenhandels beschuldigt wurde.
Die Invasion führte zu zahlreichen zivilen Opfern und wurde als Verletzung des Völkerrechts angesehen.
Ähnliche US-Interventionen fanden in anderen Ländern wie Iran und Chile statt, oft mit Unterstützung der CIA.
Die USA unterstützten Militärdiktaturen in Lateinamerika, um linke Bewegungen zu bekämpfen, was zu Menschenrechtsverletzungen führte.
Henry Kissinger spielte eine Schlüsselrolle bei der Unterstützung von Militärregimen und erhielt 1973 den Friedensnobelpreis für das Vietnam-Abkommen.
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