Der rechtsextreme Kandidat setzte sich mit knapp 60 Prozent klar gegen die Linkskandidatin Jara durch.
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Der rechtsextreme Kandidat José Antonio Kast gewann die Präsidentschaftswahl in Chile mit knapp 60 Prozent der Stimmen gegen die linke Kandidatin Jeannette Jara.
Kast plant ein hartes Vorgehen gegen Kriminalität und illegale Migration, einschließlich der Sicherung der Grenzen und der Abschiebung von Migranten ohne Papiere.
Kast will die Unternehmenssteuern senken und die öffentlichen Ausgaben reduzieren, um die Wirtschaft anzukurbeln.
Die US-Regierung und der argentinische Präsident Javier Milei gratulierten Kast und freuen sich auf die Zusammenarbeit.
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