Landwirt will, dass Tierschützer ihre Behauptung widerrufen, dass es rechtswidrig sei, mit Fleisch von bedrohten Tieren Profit zu machen. Verein: „Lassen uns nicht mundtot machen!“
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Ein Villacher Bauer verklagt den Wiener Tierschutzverein, um die Behauptung zu widerrufen, dass der Handel mit Bärenfleisch rechtswidrig sei.
Der Konflikt um die Bärensalami, die in Slowenien hergestellt wird, hat eine überraschende Wendung genommen.
Der Anwalt des Bauern betont, dass der Handel mit Bärenfleisch legal und konform mit EU-Vorschriften sei.
Der Streitwert der Klage beträgt 35.000 Euro, und es gibt noch keinen Verhandlungstermin.
Ein früheres Verwaltungsstrafverfahren gegen den Bauern wurde eingestellt, da der Vertrieb der Bärensalami als legal anerkannt wurde.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.