Hier lebt Rennsport-Legende Jochen Rindt weiter: „Er sah aus wie ein Gott“
Alois Schweighofer betreibt in Kroisbach ein Museum über den ersten richtigen Superstar der Formel 1: Jochen Rindt. Wie es zu Schweighofers Begeisterung kam, welche Sammlerstücke man im Museum findet, und wie Rindt die österreichische Formel 1 veränderte. Ein Besuch anlässlich des 55. Todestags der Sportlegende.
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Alois Schweighofer betreibt ein Museum in Kroisbach, das Jochen Rindt, dem ersten Superstar der Formel 1, gewidmet ist.
Jochen Rindt, der 1970 bei einem Unfall in Monza starb, ist der einzige Rennfahrer, der posthum Weltmeister wurde.
Das Museum enthält über 40.000 Fotos, 100 Autogramme, Helme, Modellautos und persönliche Gegenstände von Rindt.
Schweighofer begann vor 30 Jahren mit dem Sammeln und intensivierte seine Sammlung nach dem Tod seiner Frau 2011.
Der Eintritt ins Museum ist kostenlos, jedoch nur nach vorheriger Anmeldung möglich.
Alois Schweighofer hat in seinem Museum mehr als 40.000 Fotos, 400 Modelle und unzählige Autogramme sowie diverse Schriftstücke der Rennsportlegende Jochen Rindt
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