Reportage.
Wo andere Piloten einen großen Bogen machen, müssen sie möglichst nah ran: Mit dabei bei der Einsatzvorbereitung der Steirischen Hagelabwehrgenossenschaft am Flughafen Graz-Thalerhof.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Die Steirische Hagelabwehrgenossenschaft feiert ihr 70-jähriges Jubiläum und schützt ein Gebiet von 357.000 Hektar vor Hagelschäden.
Die Genossenschaft koordiniert fünf einmotorige Propellermaschinen vom Typ Cessna 182, die bei Bedarf in Graz oder Fürstenfeld stationiert sind.
Ein modernes Wetterradar liefert Echtzeitdaten im 30-Sekunden-Takt, um Gewitterzellen zu überwachen und Einsätze zu planen.
Die Piloten setzen Silberjodid ein, um Hagelkörner zu verkleinern oder Regen zu erzeugen, indem sie möglichst nah unter den Wolken fliegen.
Die Genossenschaft sucht nach neuen Privatpiloten, da der Nachwuchs fehlt, und betont die Freude und den Stolz der Piloten bei ihren Einsätzen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.