Immer älter, immer weniger – so lässt sich die demografische Entwicklung auf den Punkt bringen. In Österreich leben seit 2021 mehr Menschen über 65 als Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren. Gleichzeitig ist die Geburtenrate im vergangenen Jahr um über sechs Prozent gesunken. Die Folge: Immer weniger Berufstätige müssen mit ihren Pensionsbeiträgen eine wachsende Zahl an Pensionist:innen finanzieren.

Dieses Ungleichgewicht stellt das staatliche Pensionssystem zunehmend vor große Herausforderungen. Die Frage, ob die gesetzliche Rente in Zukunft noch ausreicht, um den gewohnten Lebensstandard im Alter zu halten, beschäftigt viele – vor allem die junge Generation. Kein Wunder, denn je früher man mit dem Sparen beginnt, desto besser lässt sich ein finanzielles Polster für den Ruhestand aufbauen.

Vorsorge ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit

Wer sich allein auf die staatliche Pension verlässt, riskiert später finanzielle Engpässe. Ein ergänzendes, fixes Zusatzeinkommen im Alter wird daher immer wichtiger. Private Vorsorge funktioniert nur langfristig. Und der wichtigste Hebel ist der frühzeitige Einstieg. Schon kleine regelmäßige Beiträge können – rechtzeitig begonnen – zu einem entscheidenden Vorteil im Ruhestand werden.

Eltern und Großeltern können dabei eine Schlüsselrolle einnehmen: Sie legen früh den Grundstein für die finanzielle Zukunft ihrer Kinder und Enkel. Diese übernehmen später den Vertrag und bauen weiter auf, was bereits begonnen wurde – ein einfacher, aber wirkungsvoller Weg in Richtung finanzieller Sicherheit.

Wiener Städtische: Ihre verlässliche Partnerin

Die Wiener Städtische Versicherung unterstützt Menschen dabei, ihre finanzielle Zukunft selbstbestimmt zu gestalten. Mit maßgeschneiderten Vorsorgelösungen und persönlicher Beratung wird dafür gesorgt, dass Sie auch im Alter finanziell unabhängig bleiben. Denn klar ist: Private finanzielle Altersvorsorge ist heute keine Option mehr – sie ist Pflicht.