Es gibt wohl kaum eine Pflanze, die lange Zeit derart unbeliebt war, wie die Brennnessel. „Urtica dioica“, die Große Brennnessel, und Urtica urens, die Kleine Brennnessel, sind wohl jedem Gartenbesitzer ein Begriff. Histamine, Acetylcholin und Natriumformiat sind Bestandteile des Nesselgifts, das zu Hautrötungen und Schwellungen führt – deshalb ist die Pflanze in Ungnade gefallen. Doch die Brennnesseln sind sogenannte Zeigerpflanzen. Überall dort, wo sie wachsen, ist der Boden sehr humusreich und gut mit Stickstoff versorgt. Und wenn sie einmal wachsen, dann gehört bald ein ganzes Areal ihnen. Dennoch: Diese Pflanze hat es in sich.
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