Der zuletzt krisengebeutelte Tiroler Kristallkonzern Swarovski wartet mit einem veränderten Ausblick an der Beschäftigungs-Front auf. Statt wie ursprünglich vorgesehen 600 Mitarbeiter werden am Hauptsitz Wattens heuer 250 gekündigt, bestätigte der Konzern entsprechende Medienberichte. Der Grund: Die derzeit gute Auftragslage. Dafür verantwortlich sei unter anderem die im Vorjahr präsentierte neue Schmuckkollektion sowie ein neu designtes Verkaufsgeschäft in Mailand.
Gute Auftragslage
Swarovski baut heuer 250 statt 600 Jobs ab
Bestimmte Bereiche des Kristallgeschäfts, die neue Schmuckkollektion und ein neu designtes Verkaufsgeschäft in Mailand sind dafür ausschlaggebend. 1200 Mitarbeiter in Wattens wurden bereits gekündigt.
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